Hier seht ihr die oberen Haken. Die sind etwas länger als die unteren, damit man den Rahmen mit dem Netz schön einhängen kann. Sonst würde das nicht gehen. Sagt Onkel Hartmut, und unser Dosi nickt dazu, weil er eh keine Ahnung hat. Miau, ist das peinlich.

Dann noch einen Haken an den Rand, und es kann zu uns gefahren werden. Klar, daß hier nur eine Schraube sitzt, weil der Riegel ja später herumgedreht wird, damit der Fensterschutz auch in der Mitte stabil ist, damit wir Miezen nicht rausfallen, damit wir lange leben und dennoch den Frühling und den Sommer genießen können.

Hier seht ihr den eingehangenen Fensterschutz. Toll, nicht wahr?

Oben der lange Haken ...

... und unten der kurze.

Dann den Mittelhaken umdrehen und richtig fest anschrauben.

Uns gefällt das sehr.
Immerhin hält der Fensterschutz schon fast zwei Jahre. Klar, einige Maschen haben wir schon aufgekratzt, weil das in unserer Natur liegt. Aber mittlerweile machen wir das nicht mehr, glaubt der Dosi, der auch meint, daß wir nicht auf seinem Tisch herumlaufen und uns von seinen Wiener Würstchen fern halten. Ist der naiv.

Damit wären wir fertig. Danke Hartmut, danke Alex, danke Kätzchen! Das ist die Frau vom Onkel Hartmut, die die beiden großen und den kleinen Zweibeiner mit Essen am Leben gehalten hat, damit wir einen schönen Fensterschutz bekommen, damit wir Miezen – aber das hatten wir schon, glaube ich.